Seit Jahren schon quält mich der Wunsch eine Filmdrohne mein Eigen zu nennen. Angefangen hat dieser mit der Ankündigung der GoPro Karma. Dieses mobile System mit abnehmbaren Gimbal löste massive Kaufanreize aus. 

Nach intensivster Recherche und großen Qualitätsproblemen schob ich den Kauf auf. Ich gönnte mir aber den Karma Gimbal.

Die nachfolgenden schärferen Regeln in aller Welt haben dann auch die Käufe anderer Drohnen verhindert. Anfänglich war es die DJI Modelle  Mavic, Spark, die Mavic Air und nun wäre es aktuell die Mavic 2 mit Hasselblad-Bildqualität.

Trotz der einfachen Bedienbarkeit, der unzähligen Features, der grandiosen Bildqualität, der doch noch bezahlbaren Preise, nach wie vor schrecken mich die unzähligen und unterschiedlichen Regeln ab.

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Eine Etikettierung der Drohne und eine Versicherungspflicht ist ja noch einsehbar aber die unzähligen Flugverbotszonen schränken das Handling doch sehr ein. Auch die Klar- und Gewissheit ist einfach zu ungenau. Schnell sind bestehende Regeln geändert und dann darf man irgendwann nur noch über sein eigenes Grundstück fliegen und die Kamera muss jeglichen Film-Übertritt automatisch entfernen.

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Für 2019 ist kein Kauf geplant. Zumindest nicht in der Wunschkategorie. Wer weiß eine Mavic Air oder Sparkle 4K für unter 500.- im großen Set würde dann schon einen außerplanmäßigen Kauf auslösen können. 

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Große Reize löst aktuell der Osmo Pocket, ebenso von DJI, aus. Ein Handtaschen Gimbal für immer dabei. Vor allem der im Zubehör angekündigte Unterwasser-Schutz wäre eine unheimliche Bereicherung. Böse Konkurrenz für GoPro. Dem Verbraucher freut es. Da wird sich viel in den nächsten Monaten tun. 

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